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Im sich stetig wandelnden Markt der Kurzzeitvermietungen stehen Revenue Manager vor der Herausforderung, die Preisgestaltung über mehrere Kanäle hinweg zu optimieren. Ein leistungsstarkes Tool, das ihnen dabei zur Verfügung steht, ist die Preiskompensierung von PriceLabs. In diesem Leitfaden beleuchten wir die Details dieser Funktion und zeigen, wie Revenue Manager sie einsetzen können, um Preisgenauigkeit und kanalspezifische Strategien zu erreichen.
Die Preiskompensierung von PriceLabs ermöglicht Revenue Managern, feste oder prozentuale Preisänderungen am Endpreis vorzunehmen und dabei alle anderen Personalisierungen zu überschreiben.
Diese Funktion ist besonders wertvoll, um Preisparität zwischen zugeordneten Objekten verschiedener Kanäle zu wahren oder zusätzliche Gebühren bestimmter Plattformen zu berücksichtigen. Sie ermöglicht es, für dieselbe Unterkunft auf verschiedenen Plattformen unterschiedliche Preise festzulegen – unabhängig davon, ob diese in PriceLabs zugeordnet sind oder nicht. Dies ist sowohl auf Gruppen- als auch auf Kontoebene möglich. Bei zugeordneten Objekten muss die Preiskompensierung auf Kontoebene eingestellt werden, damit andere Personalisierungen nicht überschrieben werden. Anhand von Beispielen wird dies klarer.

Stellen Sie sich einen Revenue Manager vor, der Objekte sowohl auf Airbnb als auch auf VRBO verwaltet. Mit der Preiskompensierung kann er sicherstellen, dass Airbnb-Preise konstant 8 % höher sind als die VRBO-Preise. Dieser strategische Ansatz hilft, wettbewerbsfähig zu bleiben und gleichzeitig die unterschiedlichen Gebührenstrukturen der jeweiligen Kanäle zu berücksichtigen.
Die Preiskompensierung ist nicht auf zugeordnete Objekte beschränkt. Für nicht zugeordnete Objekte können Revenue Manager im Bereich Personalisierungen, genauer unter Erweiterte Einstellungen, eine Preiskompensierung pro Objekt einrichten. Flexibilität bei der Preisgestaltung ist entscheidend, um Strategien für jede Unterkunft individuell anzupassen und sicherzustellen, dass sie den übergeordneten Umsatzzielen entsprechen.
Hier finden Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um zu verstehen, wie Sie die Preiskompensierung in PriceLabs einrichten.
Revenue Manager, die Property Management Systems (PMS) verwenden, die mit verschiedenen Kanälen verbunden sind, sollten besondere Vorsicht walten lassen. Da die Preiskompensierung eine Anpassung auf oberster Ebene ist, wirkt sie sich auf den endgültigen Preis aus, der an das PMS übermittelt wird – und dieser Preis spiegelt sich anschließend auf allen verbundenen Kanälen wider. Zudem ist zu beachten, dass die meisten PMS/Channel Manager eigene Preisaufschläge aktiviert haben. Diese werden zusätzlich zur Preiskompensierung addiert. Eine gründliche Überprüfung der Einstellungen ist daher empfehlenswert, um unbeabsichtigte Auswirkungen zu vermeiden.
Nehmen wir an, Sie haben 2 Objekte, bei denen es sich um dieselbe Unterkunft handelt. Eines ist auf Guesty, das andere auf Airbnb. Wenn Sie innerhalb von Guesty mit Airbnb verbunden sind, ist beim Anwenden der Preiskompensierung Vorsicht geboten. Denn in diesem Fall übermitteln sowohl Guesty als auch PriceLabs Preise an dieselbe Airbnb-Unterkunft.
In den Händen eines versierten Revenue Managers erweist sich die Preiskompensierung als wirkungsvolles Instrument für eine differenzierte und effektive Preisstrategie. Wer die Möglichkeiten dieser Funktion versteht und nutzt, gewinnt ein neues Maß an Kontrolle und stellt sicher, dass die eigenen Preise mit der Dynamik der Kanäle und den übergeordneten Umsatzzielen übereinstimmen. Die Preiskompensierung von PriceLabs ist mehr als ein Anpassungstool – sie ist der Schlüssel, um das volle Potenzial der Umsatzoptimierung im wettbewerbsintensiven Markt der Kurzzeitvermietungen auszuschöpfen.
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