Globaler Bericht für Immobilienverwalter 2026: Tech-Vorsprung
Daten und Einblicke von über 750 Immobilienverwaltern weltweit.

Wie "unsichtbare Unternehmer" die Immobilienverwaltung neu gestalten
Die meisten Immobilienverwalter haben ihr Unternehmen auf die einzige Weise aufgebaut, die ihnen offenstand: indem sie vieles unterwegs selbst herausfanden. Der Bericht zeigt, wie dieser Alltag für mehr als 750 von ihnen aussieht – vom Zeitaufwand über Gespräche mit Eigentümern bis hin zu den Aufgaben, die sie am liebsten schon morgen automatisieren würden.
Drei von vier arbeiten Vollzeit. Ein Drittel arbeitet 40 Stunden oder mehr pro Woche.
Preisgestaltung, Qualität und Teammanagement geraten gleichzeitig ins Wanken.
Technologie verändert nicht nur, wie Sie arbeiten. Sie verändert auch, wie Sie über Ihr Unternehmen denken.
79 % nennen negative Bewertungen als ihre größte Sorge.
Die Immobilienverwalter, die sich einen Vorsprung verschaffen. In ihren eigenen Worten.

Früher hat mich die Preisgestaltung täglich 1 bis 2 Stunden gekostet, manuell einmal pro Woche. Jetzt sind es 20 Minuten und ich erziele eine bessere Belegung, selbst in den schwachen Wintermonaten. So gehen Technologie und KI Hand in Hand, um etwas Besseres zu schaffen.

"Zwischen 10 und 20 war es sehr schwer, weil wir nicht groß genug waren, um verschiedene Mitarbeiter einzustellen. Aber als wir uns dieser Zahl näherten, hatten wir begonnen, Systeme einzuführen, und es wurde einfacher. Das Wachstum von 20 auf 40 verlief dann viel schneller und leichter."

"Ich schicke den Eigentümern die Belegungsprognose, bevor sie daran denken zu fragen. Wenn ich der Frage zuvorkomme, bleibt die Beziehung entspannt. Wenn ich immer nur reagiere, bin ich immer in der Defensive."
Wie die Betreiber von morgen schon heute ihr Geschäft aufbauen
Direkt aus der Praxis: Mehr als 750 Immobilienverwalter haben genau die Fragen beantwortet, auf die auch Sie Antworten suchen.
die echte Unternehmen führen und vor denselben Herausforderungen stehen wie Sie
die über die Umfragedaten hinausgehen und die Überlegungen hinter den Zahlen beleuchten
denn die Herausforderungen unterscheiden sich über Ländergrenzen hinweg kaum
damit die Vergleichswerte unabhängig davon aussagekräftig sind, ob Ihr Markt städtisch oder saisonal geprägt ist
Zwei Wege, ein Vorsprung: Wie Technologie Ihre Skalierung prägt
Unterschiedliche Märkte, unterschiedliche Portfoliogrößen, unterschiedliche Herausforderungen. Beide stehen vor derselben Frage: Wie kann man weiter wachsen, ohne dass dabei alles auseinanderbricht?
Tracey Northcott

Tracey führt einen der professionellsten Kurzzeitvermietungsbetriebe Tokios – mit einem Team, klaren Prozessen und konkreter Exit-Strategie.
Durch konsequenten Technologieeinsatz, professionelle Eigentümerbetreuung und kontinuierliche Professionalisierung steigerte sie ihren Umsatz jährlich.
Tracey kam nicht zufällig zur Immobilienverwaltung. Sie baute ihr Unternehmen gezielt auf, automatisiert heute GuV-Berichte und plant den Exit.
"Um mein Umsatzziel von zwei Millionen in diesem Jahr zu erreichen, muss KI die Aufgaben übernehmen, die derzeit meine Zeit beanspruchen: Daten zusammenstellen, Berichte erstellen und Eigentümer regelmäßig informieren. Genau dafür geht die meiste Zeit drauf."
Dainius Podolinskis

Dainius begann mit der Vermietung seines eigenen Zuhauses. Zehn Jahre später führt er im Zentrum Londons ein sechsköpfiges Team mit eigenem Revenue Manager
Dainius nutzt belastbare Marktdaten, um Wachstumserwartungen in stagnierenden Märkten mit Eigentümern faktenbasiert zu besprechen.
Sein Revenue Manager ersetzt die dynamische Preisgestaltung nicht, sondern ergänzt sie und greift dort ein, wo der Algorithmus an seine Grenzen stößt.
"Das Tool schafft die Grundlage. Menschliches Urteilsvermögen übernimmt bei Ausnahmen. Bei extrem niedriger Nachfrage senken wir die Preise gezielt, um eine Buchung zu sichern. In Spitzenzeiten erhöhen wir sie, damit uns kein Umsatz entgeht."
Sie sind mit diesen Herausforderungen nicht allein.
Die Kluft wird größer. Auf welcher Seite stehen Sie?
