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Wie intelligentere Mindestaufenthaltsregeln zu 40 % längeren Aufenthalten und höherem Umsatz für Nord Collection führten

Zusammenfassung

Christian Eriksen, Mitgründer von Nord Collection, stand vor einer Herausforderung, die vielen Immobilienverwaltern und Gastgebern im Bereich Kurzzeitvermietung bekannt ist: Zu viele Kurzaufenthalte trieben die Kosten in die Höhe und schränkten das Umsatzpotenzial ein. Durch den Einsatz von Dynamic Pricing und der Mindestaufenthaltspersonalisierungen von PriceLabs steigerte Nord Collection seine durchschnittliche Aufenthaltsdauer um 40 % und erhöhte den Umsatz um über 10 % – und das bei gleichzeitig reduziertem Betriebsaufwand.

Über Nord Collection

Nord Collection ist ein in Kopenhagen ansässiges Property-Management-Unternehmen, das über 100 Objekte verwaltet und sich mit drei Gebäuden und insgesamt 70 Wohnungen im Apart-Hotel-Bereich expandiert. Das Team setzt auf Kostensenkung und konzentriert sich auf das Wesentliche im Gästebereich. Nahezu alles ist in den Unterkünften digitalisiert und automatisiert – vom Check-in-Prozess bis zur Rezeption.

"Dank der Funktionen von PriceLabs konnten wir unsere durchschnittliche Aufenthaltsdauer von 3,1 auf 4,3 Nächte steigern – eine Steigerung von fast 40 %. Im gleichen Zeitraum erhöhten wir den Umsatz derselben Objekte um mehr als 10 %, obwohl wir weniger (aber längere) Aufenthalte hatten."
– Christian Eriksen

Die Herausforderung: zu viele Kurzaufenthalte, zu viele Kosten

Christian Eriksen und sein Team stellten schnell fest, dass ein erheblicher Teil ihrer Kosten pro Buchung fix war – Reinigung, Check-in, Gästebetreuung und mehr. Ein Aufenthalt von einer Nacht verursachte fast dieselben Kosten wie einer von sieben Nächten, was Kurzaufenthalte deutlich weniger rentabel machte.

"Eine Kurzbuchung verursacht nicht nur Fixkosten und den Aufwand für Check-in und Check-out, es gibt auch einen indirekten Kostenfaktor, den viele übersehen. Kurzaufenthalte bringen wenig Umsatz, blockieren aber mehrere mögliche andere Buchungen. Eine 1-Nacht-Buchung von Samstag auf Sonntag beispielsweise verhindert einen verlängerten Aufenthalt über das Wochenende." erklärt Christian.

Anfangs legte Nord Collection Preise manuell fest und ließ alle Aufenthaltslängen zu. Das Ergebnis: ein hohes Volumen an Ein- und Zwei-Nacht-Buchungen, das den Betriebsaufwand erhöhte, ohne den Umsatz zu maximieren. Sie brauchten eine intelligentere Methode zur Steuerung von Preisen und Aufenthaltsdauer.

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PriceLabs als Lösung

Als Nord Collection begann, PriceLabs mit Guesty zu nutzen, entdeckten sie leistungsstarke Tools zur Preisoptimierung und zur Durchsetzung strategischer Mindestaufenthaltsregeln. Mit PriceLabs setzten sie einen dynamischen Ansatz um:

  • Höherer Mindestaufenthalt (4+ Nächte) für Vorausbuchungen zur Sicherung längerer und wertvollerer Buchungen.
  • Schrittweise Lockerung der Mindestaufenthaltsregeln (z. B. 3-Nächte-Minimum für kurzfristige Buchungen).
  • Last-Minute-Flexibilität mit Zulassung von 1-Nacht-Aufenthalten zur Maximierung der Belegung.
  • Rabatt und Mindestaufenthalt für nicht buchbare Tage um kleine Reservierungslücken zwischen Buchungen zu füllen, die sonst leer blieben.
Mindestaufenthaltsempfehlung in PriceLabs
Mindestaufenthaltsempfehlung
"Die wichtigsten Einstellungen sind der Rabatt für nicht buchbare Tage und der Mindestaufenthalt. Das sind praktische Tools, mit denen Sie eine deutlich höhere Belegung erzielen können. Der Nachteil von Mindestaufenthaltsregeln ist, dass bestimmte Tage nicht buchbar werden. Der \"Mindestaufenthalt für nicht buchbare Tage\" ermöglicht es Ihnen, kürzere Aufenthalte nur in Zeiträumen zu akzeptieren, in denen nur wenige Tage verfügbar sind."
– Christian Eriksen

Die Ergebnisse: weniger Kurzaufenthalte, höherer Umsatz

Durch die Optimierung ihrer Preis- und Aufenthaltsrichtlinien mit PriceLabs erzielte Nord Collection bemerkenswerte Ergebnisse:

  • 40 % mehr durchschnittliche Aufenthaltsdauer (von 3,1 auf 4,3 Nächte).
  • Umsatzwachstum von über 10 %, obwohl die Gesamtzahl der Buchungen geringer war.
  • Reduzierter Betriebsaufwand durch weniger Check-ins und Unterkunftswechsel.
"Im Vergleich zu anderen Preisoptimierungsdiensten bietet PriceLabs ein breites Spektrum an Funktionen. Mein Unternehmen verwaltet über 100 Airbnb-Vermietungen. Seit unserer Zusammenarbeit mit PriceLabs haben wir einen deutlichen Umsatzanstieg und eine geringere Arbeitsbelastung für unser Team festgestellt.
"
– Christian Eriksen

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