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Wie PriceLabs funktioniert: Metriken und Grafiken verstehen

Als Gastgeber einer Kurzzeitvermietung wissen Sie bereits, dass die richtige Preisgestaltung für Ihre Unterkunft sowohl eine Kunst als auch eine Wissenschaft ist. Zu hohe Preise riskieren, potenzielle Gäste abzuschrecken. Zu niedrige Preise verschenken Umsatz. Hier kommt PriceLabs ins Spiel — ein Dynamic Pricing-Tool, das Gastgebern hilft, ihre Preisstrategie zu optimieren. Die vielen Diagramme, Zahlen und bunten Grafiken können jedoch manchmal überwältigend wirken. Dieser Leitfaden hilft Ihnen zu verstehen, wie PriceLabs funktioniert, erklärt die wichtigsten Metriken und Grafiken und bietet ein schnelles Tutorial, damit Sie das Beste aus Ihrem Konto herausholen können.

Was macht PriceLabs?

Wenn Sie sich bei PriceLabs anmelden, sehen Sie als erstes diese wichtigen Metriken:

  • Basispreis
  • Mindestpreis
  • Höchstpreis

Diese Werte bilden das Fundament Ihrer Preisstrategie. PriceLabs beschränkt sich jedoch nicht auf diese statischen Werte — es setzt Algorithmen für das Dynamic Pricing ein, um Preise basierend auf Echtzeit-Marktbedingungen anzupassen.

Dynamic Pricing in der Praxis:

  1. Markttrends und Saisonalität: Machine-Learning-Modelle passen die Preise an saisonale Nachfrageschwankungen an. Die Daten stammen von Airbnb, Vrbo und Direktbuchungsplattformen.
  2. Hyper-lokale Daten: Passt die Preisgestaltung auf Basis von Echtzeit-Marktbedingungen auf Stadtteilebene an und nutzt vorausschauende Daten, um Nachfragespitzen zu antizipieren, bevor sie eintreten.
  3. Analyse der Wettbewerbspreise: Ermöglicht den Vergleich Ihrer Objektpreise mit ähnlichen Unterkünften mithilfe der Market Dashboards.
  4. Anpassungsoptionen: Ermöglicht benutzerdefinierte prozentuale Erhöhungen oder Senkungen nach Lage, Objekttyp oder Buchungsvorlaufzeit. Ermöglicht Massenpreis-Updates für mehrere Objekte.
  5. PMS- und OTA-Integrationen: Synchronisiert sich mit den wichtigsten Channel- und Property-Management-Partnern wie Airbnb, Vrbo, Guesty und Hostaway, um Preisanpassungen in Echtzeit sicherzustellen.
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Welche Grafiken gibt es in PriceLabs?

Das sehen Sie sofort, sobald Sie sich bei PriceLabs angemeldet und Ihr Objekt importiert haben.

Grafiken im PriceLabs-Tutorial

Hier sehen Sie die wichtigsten Metriken in PriceLabs: Basispreis, Mindestpreis und Höchstpreis. Diese Metriken bestimmen, wie Ihre Preisempfehlungen berechnet werden.

Preisdashboard im PriceLabs-Tutorial

Alle unsere Preisempfehlungen werden auf Ihren Basispreis angewendet. Wenn Ihr Basispreis beispielsweise 66 € beträgt und die Nachfrage +4 % beträgt, wäre Ihr Endpreis 68 €.

Bitte beachten: Die Nachfrage ist einer der wenigen Faktoren, die Ihre Preisgestaltung beeinflussen. In den folgenden Abschnitten gehen wir näher darauf ein. Lesen Sie weiter!

Wenn Sie zu Preise überprüfen navigieren, gelangen Sie zu einem Bereich, in dem Sie alle diese Metriken bearbeiten und sich einen detaillierten Überblick über Ihre Jahrespreisgestaltung verschaffen können.

Preisübersicht im PriceLabs-Tutorial

Der Block auf der rechten Seite, Preise konfigurieren, hilft Ihnen, Ihren Basispreis, Mindestpreis und Höchstpreis festzulegen.

Der Basispreis ist der Nachtpreis, der sich aus allen Preisempfehlungen ergibt.

Anders als Mindest- oder Höchstpreisgrenzen, die als Einschränkungen wirken, ist der Basispreis der Anker des Dynamic Pricing-Algorithmus von PriceLabs.

Den richtigen Basispreis festzulegen ist entscheidend, weil er:

  • Das Umsatzpotenzial direkt beeinflusst, indem er die Preisempfehlungen steuert
  • Hilft, sich an Markttrends und anderen Objekten in der Region zu orientieren

Wie helfen wir Ihnen, den richtigen Preis festzulegen?

Das Basispreishilfe-Tool von PriceLabs ist eine datengestützte Funktion, die Ihnen dabei hilft, einen optimalen Basispreis für Ihre Objekte zu ermitteln.

Warum das Basispreishilfe-Tool verwenden?

  1. Datengestützte Preisgestaltung: Stellt sicher, dass Sie keinen willkürlichen Basispreis festlegen — auf Basis verwertbarer Erkenntnisse.
  2. Optimierte Umsatzstrategie: Balanciert Belegung und ADR (Durchschnittlicher Tagespreis) für nachhaltige Einnahmen.
  3. Anpassungsfähigkeit an Marktveränderungen: Hält die Preisgestaltung bei Nachfrageschwankungen auf Kurs und verhindert Umsatzverluste.
  4. Vereinfachte Entscheidungsfindung: Besonders hilfreich für neue Nutzer, die noch nicht mit Dynamic Pricing-Strategien vertraut sind.
Basispreishilfe-Tool

So empfiehlt PriceLabs den optimalen Preis:

  1. Marktdaten und Wettbewerbsanalyse: Es aggregiert Preisinformationen aus ähnlichen Objekten in Ihrer Region anhand von Echtzeit- und historischen Markttrends, um einen wettbewerbsfähigen Basispreis vorzuschlagen. Vergleichbare Objekte werden dabei nach Lage, Objekttyp und Ausstattung berücksichtigt.
  2. Analyse der bisherigen Leistung: Wir werten Ihre früheren Belegungsraten, Buchungsmuster und Umsatzentwicklungen aus, und heben Tendenzen zu Unter- oder Überpreisen anhand der Buchungsvorlaufzeiten hervor.
  3. Belegungsbasierte Anpassungen: Das Tool analysiert die aktuelle und frühere Belegungsrate und schlägt Anpassungen vor. Liegt die Belegung im Vergleich zum Markt zu niedrig oder zu hoch, empfiehlt es eine Feinjustierung des Basispreises. Wir verwenden vorausschauende Nachfragetrends, um die Preisgestaltung für künftige Buchungen zu optimieren.

Die Grafik am Ende des Dashboards gibt Ihnen einen Jahresüberblick über Ihre Preisgestaltung und hilft Ihnen zu verstehen, wie sich Ihre Preise über das Jahr entwickeln.

Durchschnittspreise im Basispreishilfe-Tool

📌Bitte beachten: Wenn Sie tiefer in die Preisentwicklung über das Jahr und die Funktionsweise von PriceLabs eintauchen möchten — inklusive einer eingehenden Analyse der Nachfrage in Ihrer Region — lesen Sie diesen Artikel: Wie nutze ich Nachbarschaftsdaten für die lokale Marktanalyse?

Wie analysiere ich die Preisgestaltung in PriceLabs?

Die nächste wichtige Grafik in Ihrem PriceLabs-Konto ist diese ⤵️

Diese Grafik gibt Ihnen einen schnellen Überblick über die monatliche Preisgestaltung Ihrer Unterkunft. Wenn Sie mit der Maus über die Preise fahren, sehen Sie eine Aufschlüsselung, wie unser Algorithmus zu diesem konkreten Preis gelangt ist.

monatliches Preisübersicht-Dashboard

Das ist die Grafik, die Sie als Gastgeber im Blick behalten sollten. Schauen Sie alle paar Wochen in diesen Bereich, um zu prüfen, ob Ihre Preise Ihren Vorstellungen entsprechen. Wenn die Preise für einen bestimmten Zeitraum zu niedrig oder zu hoch erscheinen, fahren Sie einfach mit der Maus über den Betrag, um zu verstehen, wie wir diesen Preis empfehlen. Diese Aufschlüsselung hilft Ihnen, die Anpassungen zu erkennen, die Sie bei Ihrer Preisgestaltung in Betracht ziehen sollten.

💡Profi-Tipp: Überprüfen Sie Ihren Basispreis zu Beginn Ihrer PriceLabs-Nutzung vierteljährlich.

Wenn Sie auf den Betrag klicken, gelangen Sie zu unserem Dashboard für datumsspezifische Überschreibungen. Diese Anpassung überschreibt alle bestehenden Einstellungen für den Monat und gilt ausschließlich für das gewählte Datum.

Möchten Sie dies auf einen bestimmten Datumsbereich anwenden? Ziehen Sie einfach den Cursor über diese Daten.

datumsspezifische Überschreibung

PriceLabs wendet standardmäßig einige Anpassungen an. Sie können diese überprüfen, indem Sie rechts im Dashboard Preise überprüfen auf 'angewandte Anpassungen' klicken.

In diesem Dashboard können Sie auch nachvollziehen, wie sich Ihre Preise über das Jahr entwickeln würden, wenn Sie die damals vorgenommenen Anpassungen gespeichert haben.

Die Smart Presets in diesem Bereich sind die Anpassungen, die Sie für den jeweiligen Objekttyp vornehmen sollten, den Sie verwalten. Sie können diese unter Einstellungen >> Erweiterte Einstellungen ändern.

Einstellungen im PriceLabs-Tutorial

Welche Metriken gibt es in PriceLabs?

Sie haben Ihr PriceLabs-Konto jetzt vollständig eingerichtet. Der nächste Schritt ist zu verstehen, wie PriceLabs funktioniert — welche Änderungen und Anpassungen Sie vornehmen müssen. Hier spielen die Leistungsmetriken von PriceLabs eine entscheidende Rolle.

PriceLabs stellt eine Fülle von Daten bereit, um die Leistung Ihrer Unterkunft zu analysieren. Um das Beste daraus zu machen, müssen Sie jedoch jede Metrik und Grafik verstehen. Schauen wir uns das genauer an.

Mit den neuen Leistungsmetriken von PriceLabs können Sie Ihre Objekte schnell nach sieben Schlüsselmetriken sortieren, filtern und analysieren.

Früher bekannt als "Belegungsperformance," bieten die Leistungsmetriken einen klaren Überblick darüber, wie Ihre Objekte im Vergleich zum Markt abschneiden — und ermöglichen strategische Anpassungen.

Diese Metriken sind auf den Seiten des Preisdashboards und des Multi-Kalenders verfügbar.

Während einige Daten zuvor nur im Tab Nachbarschaftsdaten verfügbar waren, präsentieren die überarbeiteten Leistungsmetriken diese Informationen auf einen Blick für alle Ihre Objekte.

Wo finde ich die Leistungsmetriken in PriceLabs?

Sie können auf die Leistungsmetriken zugreifen, indem Sie im Metriken hinzufügen-Button klicken — entweder im Preisdashboard oder im Multi-Kalender. Diese Metriken werden einmal täglich aktualisiert.

PriceLabs-Metriken

PriceLabs unterteilt Metriken in:

  1. Metriken auf Objektebene (alle 24 Stunden aktualisiert, können manuell über Speichern & Aktualisieren aktualisiert werden).
  2. Metriken auf Marktebene (alle 24 Stunden aktualisiert, können nicht manuell aktualisiert werden).

Verfügbarkeit der Metriken:

MetricRequires Portfolio Analytics?
Occupancy, MPI, Minimum Price Hitting Date, Recommended BP to BP RatioNo
Revenue, RevPAR, ADR, Booking Pickup, Last Booked DateYes

Hinweis: Wenn Sie kein zahlender Nutzer sind und sich noch nicht mit PriceLabs synchronisiert haben, werden durch Klicken auf Speichern & Aktualisieren die Daten abgerufen.

Farbkodierung:

ColorMeaning
RedListing occupancy < 80% of market occupancy
YellowListing occupancy between 80%-100% of market occupancy
GreenListing occupancy between 100%-120% of market occupancy
BlueListing occupancy > 120% of market occupancy
GrayWaiting for occupancy data (common for new listings)

Wie PriceLabs funktioniert: Metriken und Definitionen

  1. Gesamtbelegung: Prozentualer Anteil der Tage, an denen Ihr Objekt von den insgesamt verfügbaren Tagen belegt ist.
  2. Bereinigte Belegung: Schließt vom Eigentümer gesperrte Daten aus, um die tatsächlich bezahlte Belegung genauer zu messen.
  3. Umsatz: Gesamteinnahmen aus Buchungen in einem bestimmten Zeitraum (Erfordert Portfolio Analytics).
  4. RevPAR (Umsatz pro verfügbares Zimmer): Umsatz geteilt durch die Gesamtzahl verfügbarer Termine.
  5. ADR (Durchschnittlicher Tagespreis): Gesamtumsatz geteilt durch die Gesamtzahl gebuchter Nächte.
  6. Tage mit Mindestpreis: Prozentualer Anteil verfügbarer Termine, bei denen der Mindestpreis gilt.
  7. Letztes Buchungsdatum: Das Datum der letzten Buchung.
  8. Buchungsaufkommen: Anzahl der einzigartigen Buchungen in den letzten X Tagen (Erfordert Portfolio Analytics).
  9. Gebuchte Nächte: Gesamtanzahl der gebuchten Nächte in den letzten X Tagen (Erfordert Portfolio Analytics).
  10. Verhältnis empfohlener Basispreis / aktueller Basispreis: Vergleicht den vorgeschlagenen Basispreis mit dem aktuellen Basispreis.
  11. Market Penetration Index (MPI): Misst, wie gut ein Objekt im Vergleich zur Marktbelegung abschneidet.
  12. Gesamtbelegung für benutzerdefinierte Zeiträume: Zeigt die Belegung für einen ausgewählten Datumsbereich an (Nur Multi-Kalender).

Daten zu Ihrem Vorteil nutzen — mit PriceLabs

Zu verstehen, wie PriceLabs funktioniert, und seine wichtigsten Metriken und Grafiken zu kennen, ist entscheidend, um die Preisgestaltung zu optimieren, Buchungen zu steigern und wettbewerbsfähig zu bleiben. Ob Sie den ADR anpassen, den RevPAR verfolgen oder Belegungstrends analysieren — wer diese Erkenntnisse gezielt einsetzt, kann sein Vermietungsgeschäft effektiver ausbauen.

Mit diesen Werkzeugen können Sie:

  1. Die Preisgestaltung für mehr Umsatz optimieren.
  2. Markttrends immer einen Schritt voraus sein.
  3. Datengestützte Entscheidungen treffen, um die Rentabilität zu steigern.

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