Den Start Ihres Airbnb-Geschäfts kann schwierig erscheinen – eher herausfordernd wird es, sobald das Geschäft läuft. Die besten Airbnb-Hosting-Tipps raten, eine sichere, angenehme Erfahrung für Ihre Gäste zu schaffen. Dazu gehören Aufmerksamkeit für ihre Bedürfnisse, gute Pflege der Unterkunft und nahtlose Kommunikation vom Buchungstag bis zum Check-out.
Damit der Aufenthalt reibungslos verläuft und es keine unangenehmen Überraschungen gibt, sollten Sie vor der Ankunft Ihrer Gäste klare Regeln festlegen. Sobald Sie wissen, wie Airbnb funktioniert und eine Buchung erhalten haben, legen Ihre Airbnb-Hausregeln den Rahmen für den Aufenthalt. Sie vermeiden Missverständnisse, schützen Ihre Unterkunft, geben allen Sicherheit und bieten Ihnen rechtlichen Schutz.
Das sollten Sie vor dem Festlegen Ihrer Hausregeln wissen – plus eine kostenlose Vorlage zum Einstieg.
Nutzungsrichtlinien für die Ausstattung festlegen.
Ausstattung regelmäßig aktualisieren, um Gästeerwartungen zu erfüllen.
Finanzielle Nachhaltigkeit:
Die Finanzen der Unterkunft effizient verwalten.
Angemessene Mietpreise festlegen, um Mieter oder Gäste anzuziehen.
Betriebskosten überwachen und steuern.
2. Spezifische Bedürfnisse der Unterkunft ermitteln
Passen Sie Ihre Hausregeln an Ihr Airbnb an. Hat Ihre Unterkunft einen Pool, definieren Sie klare Regeln zur Nutzung: Öffnungszeiten, Sicherheit, Best Practices, Aufsicht für Kinder usw.
3. Gästeerlebnis in den Mittelpunkt stellen
Ihre Airbnb-Hausregeln sollten Komfort, Sicherheit und Ruhe für Gäste und Unterkunft priorisieren. Regeln zu Ruhezeiten, Gerätenutzung, Tür- und Fenstersicherheit und weiteren Maßnahmen gehören dazu.
4. Regeln klar, konkret und knapp halten
Formulieren Sie Regeln klar und präzise, um Missverständnisse zu vermeiden. Wenige wesentliche, leicht verständliche Regeln sind besser als eine lange, verwirrende Liste!
5. Lokale Vorschriften beachten
Das Verstehen und Einhalten von lokalen Kurzzeitmiet-Beschränkungen und Vorschriften ist für Eigentümer auf Plattformen wie Airbnb entscheidend. Die Regeln variieren je nach Stadt, Gemeinde oder Viertel. Warum das wichtig ist und wie Sie vorgehen:
Lokale Vorschriften recherchieren: Informieren Sie sich über lokale Gesetze, Zonierungsvorschriften und Regeln zu Kurzzeitmieten in Ihrer Region – einschließlich Stadt, Landkreis oder Eigentümergemeinschaft.
Zonierung: Prüfen Sie, ob Kurzzeitmieten in Ihrer Zone erlaubt sind. Manche Zonen begrenzen Dauer oder Häufigkeit der Vermietung.
Genehmigungen: Klären Sie, ob Lizenzen oder Genehmigungen für Kurzzeitmieten erforderlich sind. Manche Behörden verlangen eine Erlaubnis für den legalen Betrieb.
Belegungsgrenzen: Beachten Sie Höchstzahlen für Gäste. Lokale Vorschriften können Limits je nach Größe der Unterkunft festlegen.
Besteuerung: Verstehen Sie lokale Steuerpflichten bei Kurzzeitmieten. An vielen Orten müssen Gastgeber Beherbergungssteuern oder ähnliche Abgaben einziehen und abführen.
Sicherheit und Bauvorschriften: Stellen Sie sicher, dass Ihre Unterkunft Sicherheits- und Bauvorschriften erfüllt – z. B. Brandschutz, Hygiene und Wohlbefinden der Gäste.
Lärmbeschränkungen: Prüfen Sie Lärmschutzvorschriften für Kurzzeitmieten. Manche Gebiete haben Ruhezeiten oder zulässige Lärmpegel – kommunizieren Sie diese an Gäste.
Nachbarschaft: Pflegen Sie gute Beziehungen zu Nachbarn. Lokale Vorschriften können Störungen begrenzen; Rücksicht hilft, Konflikte zu vermeiden.
Umweltvorschriften: Manche Regionen haben Umweltregeln für Gastgeber, z. B. Abfallentsorgung oder Energieeffizienz.
Informiert bleiben: Vorschriften ändern sich – verfolgen Sie Updates lokaler Gesetze zu Kurzzeitmieten. Newsletter abonnieren oder lokale Hosting-Gruppen beitreten.
Compliance in Hausregeln verankern: Sobald Sie die Vorschriften kennen, sollten Ihre Hausregeln diese ausdrücklich widerspiegeln (Belegungsgrenzen, Ruhezeiten usw.).
Proaktiv kommunizieren: Erklären Sie Regeln vor und während des Aufenthalts klar. Transparenz setzt Erwartungen und zeigt Ihr Engagement für rechtliche Compliance.
6. Regeln an Gästefeedback anpassen
Nutzen Sie Feedback früherer Gäste, um Ihre Hausregeln zu verfeinern. Brauchen einzelne Punkte Klarstellung, formulieren Sie sie verständlicher.
Poolzeiten: 9:00 bis 21:00 Uhr. Keine Glasbehälter im Poolbereich. Kinder müssen ständig von einem Erwachsenen beaufsichtigt werden.
Ruhezeiten: 22:00 bis 7:00 Uhr. Bitte Lärm in dieser Zeit minimieren – für die Ruhe aller Gäste.
Rauchen in der Unterkunft und auf dem Balkon ist nicht erlaubt. Bitte ausgewiesene Raucherbereiche draußen nutzen und Kippen ordnungsgemäß entsorgen.
Check-out ist um 11:00 Uhr. Früher Check-in oder später Check-out nur nach vorheriger Absprache und je nach Verfügbarkeit. Unautorisierte späte Check-outs können Zusatzgebühren nach sich ziehen.
Ein Stellplatz ist vorgesehen. Bitte nur auf dem zugewiesenen Platz parken. Zusätzliches Parken auf der Straße ist bei Bedarf möglich."
Maximale Belegung: vier Gäste. Besucher bis 22:00 Uhr erlaubt. Bitte informieren Sie uns vorab, wenn Sie zusätzliche Gäste."
Bitte Müll in die bereitgestellten Behälter werfen. Abholung an [angegebenen Tagen]. Keinen Müll in Gemeinschaftsbereichen oder vor der Unterkunft lassen."
Geräte (Herd, Ofen usw.) gemäß Anleitung nutzen. Störungen umgehend melden. Geräte nicht unbeaufsichtigt in Betrieb lassen."
Kostenloses WLAN wird bereitgestellt. Bitte verantwortungsvoll nutzen. Keine illegalen oder unangemessenen Inhalte herunterladen oder streamen. Übermäßige Nutzung kann Zusatzkosten verursachen."
1 – Allgemeine Hausregeln
Check-in- und Check-out-Zeiten: Geben Sie an, wann Gäste an- und abreisen können.
Rauchverbot: Erklären Sie Ihre Unterkunft als Nichtraucherbereich.
Ruhezeiten: Legen Sie Ruhezeiten für eine friedliche Umgebung fest.
Maximale Belegung: Geben Sie die maximale Gästezahl an.
Besucherregelung: Klären Sie, ob Gäste Besuch empfangen dürfen und unter welchen Bedingungen.
2 – Nutzungsregeln der Unterkunft
Haustiere: Geben Sie an, ob Haustiere erlaubt sind.
Keine Partys oder Events: Partys und Events in Ihrer Unterkunft verbieten.
Keine nicht registrierten Gäste: Nur registrierte Gäste sind erlaubt.
Nutzung der Ausstattung: Erklären Sie die Nutzung von Küche, Wäsche und mehr.
Rücksicht auf Nachbarn: Bitten Sie Gäste, Rücksicht auf Nachbarn zu nehmen.
3 – Sicherheitsregeln
Schlösser und Schlüssel: Weisen Sie Gäste an, beim Verlassen und Zurückkommen abzuschließen.
Notfallkontakt: Geben Sie Notfallkontakte an.
Brandschutz: Fluchtwege und Sicherheitsmaßnahmen erläutern.
Überwachungskameras: Weisen Sie auf Kameras hin, falls vorhanden.
Zugang zur Unterkunft: Beschreiben Sie den Zugang, z. B. Schlüsselcodes.
4 – Sauberkeits- und Pflegeregeln
Aufräumen: Bitten Sie Gäste, die Unterkunft ordentlich zu hinterlassen.
Müllentsorgung: Erklären Sie, wo und wie Müll entsorgt wird.
Geschirr und Besteck: Geben Sie an, ob Gäste abwaschen sollen.
Bettwäsche und Handtücher: Geben Sie an, ob Betten vor dem Check-out abgezogen werden sollen.
Reparaturen und Schäden: Klären Sie die Verantwortung des Gastes bei Schäden.
10 Wege, Ihre Airbnb-Hausregeln wirksam durchzusetzen
Zehn Tipps für ein positives Hosting-Erlebnis bei konsequenter Durchsetzung Ihrer Hausregeln.
Klare Kommunikation: Regeln an Gäste kommunizieren.
Willkommensnachricht: Regeln höflich in der Willkommensnachricht betonen.
Hausmanual: Ein detailliertes Manual mit Regeln bereitstellen.
Sie können Hausregeln im Bereich „Hausregeln“ auf Airbnb erstellen oder aktualisieren – wie oben beschrieben. Zusätzlich können Sie ein Hausmanual mit Details, Anleitungen und lokalen Tipps einbinden. Gäste können es vor und während des Aufenthalts einsehen.
Wichtige Regeln können Sie auch in der Inseratsbeschreibung hervorheben – als Überblick für potenzielle Gäste.
Anzeige der Hausregeln auf Airbnb
2) An Gäste senden
Nach einer Buchung können Sie eine Bestätigungsnachricht mit einer Zusammenfassung Ihrer Hausregeln senden. Oder sie in eine Willkommensnachricht mit zusätzlichen Airbnb-Services einbinden, die Sie einige Tage vor dem Check-in senden.
3) In der Unterkunft aushängen
Für Regeln mit sofortiger Aufmerksamkeit, z. B. „Nicht rauchen“ oder Ruhezeiten, können Sie Schilder in der Unterkunft anbringen.
Quelle, Airbnb-Hausregeln
Häufig gestellte Fragen
1. Wie lege ich Hausregeln für mein Airbnb-Inserat fest?
Melden Sie sich bei Airbnb an und klicken Sie auf Gastgeber → Inserate verwalten. Wählen Sie Ihr Inserat und „Bearbeiten“. Öffnen Sie „Hausregeln“ und fügen Sie Ihre Regeln hinzu. Prüfen und speichern Sie. Airbnb bestätigt die Aktualisierung Ihres Inserats.
2. Wie können Gäste meine Hausregeln vor der Buchung sehen?
Wenn Sie Hausregeln im Airbnb-Inserat hinterlegt haben, sehen Gäste sie im Bereich „Hausregeln“ vor der Buchung.
3. Kann ein Gastgeber Hausregeln nach der Buchung ändern?
Ja, als Gastgeber können Sie Hausregeln ändern, auch wenn bereits gebucht wurde. Für ein positives Erlebnis informieren Sie Gäste und nennen Sie den Grund der Änderung klar.
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